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Pressemitteilungen von Herstellern

Erster Kammerplattenverbau aus Aluminium

Die Idee entstand 2007 auf der Kommunalen in Nürnberg. Der erste Prototyp wurde auf der GaLa-Bau 2008 vorgestellt und nun, zur GaLa-Bau 2010, hatte der Alu-Kammerplattenverbau Serienreife erlangt.

Erster Kammerplattenverbau aus AluminiumDie GS-Prüfbescheinigung auf Grundlage der Normen DIN 4124 und DIN EN 13331 liegt bereits vor.

Der Alu-Leichtverbau GIGANT wird durch die Alu-Kammerwand (2,05 m lang) erweitert. Diese wird durch lediglich 4 Standard-Steckbolzen mit der vorhandenen Alu-Bohle 2,00 m zu einer Alu-Kammerplatte verbunden. Zwei Alu-Kammerplatten bilden zusammen mit 4 Kanalstreben Gi-A eine Kammerplattenbox. Die Kanalstreben werden, wie gewohnt, ebenfalls mit Standard-Steckbolzen an den Kammerplatten befestigt. Die zu dem System gehörenden Alu-Dielen sind in den Längen 2,50 m (für Gräben bis 2,00 m ohne Einbindung) und 3,50 m (für Gräben bis 3,00 m, Einbindung von min. 0,40 m erforderlich) verfügbar.
Desweiteren gibt es diverses nützliches Zubehör, mit welchem der Alu-Kammerplattenverbau an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Für den Einbau wird die Kammerplattenbox in einen 0,50 m tiefen Voraushub gestellt und mit den Kanalstreben gegen die Grabenwände verspannt. Danach werden die Alu-Dielen zwischen Alu-Kammerplatte und Alu-Bohle gestellt und ins Erdreich eingebracht. Dies kann mittels einem kleinen, freireitenden Rüttler (vgl. Fabrikat ThyssenKrupp MS-1) oder mit dem Baggerlöffel erfolgen. Nach dem Einbringen der Alu-Dielen kann der Aushub fortgesetzt werden.

Der Alu-Kammerplattenverbau eignet sich bestens für den Einsatz bei Sanierungen, Wasserrohrbrüchen, hohen Rohrdurchlasshöhen und kreuzenden Leitungen.
Der Alu-Kammerplattenverbau erweitert die Anwendung auf rollige Böden, nicht standfeste Böden und verhindert eine Entspannung des Bodens, z.B. für Hausanschlüsse unmittelbar neben Gebäuden.

geschrieben von Friedr. Ischebeck GmbH am 17.10.2010 um 18:06 Uhr.


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