Stefan N. Lörsch
Bertolt-Brecht-Str. 28
D - 50374 Erftstadt
Telefon: 02235 - 27 62
Telefax: 02235 - 46 39 63
E-Mail: mail@bau-truck.de


Neue Artikel

Grundsolide Leistungsträger

15.05.2012 - Terex knickgelenkte Muldenkipper der Generation 9
... [mehr]

SENNEBOGEN auf der IFAT Entsorga 2012

11.05.2012 - Die IFAT ENTSORGA ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Innovationen und Neuheiten für die Bereiche Wasse ... [mehr]

Innovationen & Intelligente Lösungen

10.05.2012 - Kiesel auf der IFAT ENTSORGA 2012 ... [mehr]

Neu im Lexikon

Absetzcontainer

Ein Absetzcontainer oder auch Absetzmulde genannt ist der ideale Container für Bausch ... [mehr]

Absackanlage

Eine Absackanlage (Englisch bagging plant) ist eine Anlage mit dem man Schüttgüt ... [mehr]

Kettenbagger

Ein Kettennagger ist ein Bagger der auf einem Raupfenfahrwerk aufgebaut ist. Sein Aufbau i ... [mehr]

Artikel aus der Bauwirtschaft

Pressemitteilungen von Herstellern

Historischen Park wieder flott gemacht

Der 0,8-m3-Radlader 406 von JCB besitzt eine Hubkapazität von zwei Tonnen und ist dank serienmäßigem Schnellwechsler und großer Anbaugerätepalette sehr vielseitig einsetzbar.

Historischen Park wieder flott gemacht Der Knoops Park im Norden Bremens umfasst durch Zusammenlegung mit angrenzenden Parks eine Fläche von rund 65 Hektar. Im Auftrag des Kaufmanns Ludwig Knoop hatte der Gartenarchitekt Wilhelm Benque um 1870 rund um das Schloss Mühlental einen großzügig, in das Steilufer der Lesum eingefügten Landschaftspark geschaffen. 1938 ging die Anlage, die auf 1.600 Quadratmetern Deutschlands ersten Blindengarten beinhaltet, in städtischen Besitz über. Um den Park als gartenhistorisches Denkmal zu erhalten, engagiert sich ein Förderverein durch Übernahme eigenverantwortlicher Aufgaben und durch Bereitstellung von Geldmitteln. Der Förderverein Knoops Park war auch Auftraggeber einer Umgestaltungsmaßnahme der Wege. Dabei wurde die alte Decke beschädigter Wegstrecken aufgebrochen und dem kulturhistorischen Vorbild entsprechend neu angelegt. Ausgeführt wurden die Arbeiten durch das traditionsreiche Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Homann aus Bremen. Der 1948 gegründete Betrieb arbeitet sowohl für öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, besitzt aber auch einen Schwerpunkt bei der individuellen Planung und Ausführung privater Gärten und Außenanlagen.

Für die Auskofferungsarbeiten, das Einbringen des neuen Unterbaus und den Steinpalettentransport in Knoops Park wurde ein Radlader 406 von JCB eingesetzt. Der 4,9-t-Lader vom JCB Händler Kähler aus Ritterhude besitzt eine Hubkapazität von über 2.000 kg und mit einem Schaufelinhalt von 0,8 Kubikmetern eine Kipplast (geknickt) von 3.300 kg. Angetrieben wird der Radlader von einem öl-luftgekühlten 4-Zylinder-Motor mit 46 kW (62 PS). Die Kühlung verringert Motorleistungsverluste und verbessert so den Gesamtwirkungsgrad. Der laufruhige Motor verbraucht auch unter Last wenig Kraftstoff.

Mit dem modernen, hydrostatischen Fahrantrieb lässt sich der 406 feinfühlig und trotzdem kraftvoll fahren. Das zweistufige Hydrostatikgetriebe sichert auch auf tiefen Böden gutes Durchzugsvermögen und sorgt dafür, dass der Radlader besonders genau gesteuert werden kann. Durch die serienmäßigen Selbstsperrdifferenziale in Vorder- und Hinterachse ist eine effiziente Kraftübertragung auf die einzelnen Räder auch auf rutschigem Untergrund gewährleistet. Der 406 ist äußerst wendig und ideal für den Einsatz auf beengten Baustellen. Sein zentrales Knickpendelgelenk mit einem Knickwinkel von 40 Grad ermöglicht ausgezeichnete Manövrierfähigkeit. Die geringe Bauhöhe von nur 2,50 Meter vergrößert zudem das Einsatzspektrum, da auch niedrige Tordurchfahrten kein Hindernis darstellen. Trotzdem erreicht der 406 eine Überladehöhe von fast drei Metern, sodass auch LKWs problemlos beladen werden können.

Die ROPS-/FOPS-Kabine ist für diese Maschinenklasse außergewöhnlich groß. Die breite Tür, die verstellbare Lenksäule und der niedrige Kabinenboden garantieren einen bequemen Ein- und Ausstieg. Die Sitzposition auf dem verstellbaren Schwingsitz ist fast so komfortabel wie in einer Großraumkabine, die Rundum-Sicht durch die großflächige Verglasung hervorragend. Komfortabel ist auch die Wartung der Maschine. Alle Wartungspunkte sind durch die weit zu öffnende Heckklappe sehr gut zugänglich. Die wichtigsten Wartungsintervalle liegen bei 1.000 Betriebsstunden. Das gute Gesamtkonzept der Maschine bestätigt Homann-Geschäftsführer Frieder Lüße:“ Der JCB ist sehr leistungsstark, hat enorm viel Kraft und ist äußerst wendig. Wir sind sehr zufrieden.“

geschrieben von JCB Deutschland GmbH am 30.05.2009 um 10:12 Uhr.


[zur Übersicht]