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Pressemitteilungen von Herstellern

Attraktive Gartengestaltung mit Findlingen

Ein perfektes Zusammenspiel: der Radlader 406 für die Erdarbeiten und der JCB Teleskop für die Transportaufgaben.

Attraktive Gartengestaltung mit FindlingenFindlinge sind ein interessantes Gestaltungselement in Garten- und Parkanlagen. In Staudenbeeten können sie die nötige Struktur bringen und in abgestuften Hanglagen reizvolle Akzente setzen. Um sie so natürlich wie möglich wirken zu lassen, sollten sie nicht gelegt, sondern in den Boden eingelassen werden. Die oft eigenwillig geformten Steine können den Anlagen so ganz besondere Reize verleihen. Um sie wirklich gestaltungsgerecht einzusetzen, bedarf es jedoch viel Erfahrung. Darauf kann die Firma G.P.S. aus Berlin verweisen. Der 30 Mann starke Fachbetrieb verfügt über eine Vielzahl von Referenzen und führt neben der Neugestaltung von Anlagen und Rodungen auch Pflasterungen aller Art durch. In Spandau hat G.P.S. eine Außenanlage für drei Musterhäuser erstellt. Dabei mussten die ausgegrabenen Findlinge bei der Planierung und der neuen Ausgestaltung gemäß Architektenvorgaben zentimetergenau platziert werden. Für die Erdarbeiten, die Heckenanpflanzungen, das Verlegen des Rollrasens sowie die Terrassengestaltung waren zwei Mitarbeiter zwei Wochen im Einsatz, tatkräftig unterstützt von einem Teleskopen 535-140 aus dem Mietpark des JCB Händlers AGT aus Klein-Schulzendorf und einen Radlader 406 aus dem eigenen Maschinenbestand. Die Arbeiten gingen zügig voran, sodass der Teleskop nur für einen Tag gemietet werden musste.

Der 535-140 erzielt eine Hubleistung von 3,5 Tonnen und eine Reichhöhe von 13,8 Metern. Kernstück der Maschinen ist der Teleskopausleger aus hochfestem Stahl. Der innere und äußere Teil des Auslegers überlappen mehr als einen Meter, um die Steifigkeit des Auslegers zu erhöhen. Der Ausschub der Teleskopsegmente erfolgt nicht über wartungsaufwändige Ketten, sondern über Hydraulikzylinder und die Führung über druck- und abriebfeste Gleitböcke. Die enorme Wendigkeit des Teleskopen wirkt sich besonders positiv aus. Der Fahrer kann zwischen drei Lenkarten wählen: Allrad-, Vorderrad- und Hundeganglenkung. Der enge Wenderadius von nur vier Metern unterstreicht diese Beweglichkeit. Angetrieben wird der 535-140 vom kraftstoffsparenden JCB Dieselmax-Motor mit 63 kW (85 PS). Die sorgfältig abgestimmten Kraftstoff- und Turbosysteme des Motors verbessern die Leistung im gesamten Drehzahl- und Lastbereich und ermöglichen ein hohes Drehmoment bereits im unteren Drehzahlbereich.

Mit dem 406 bietet JCB einen kompakten Radlader mit 46 kW (62 PS) und 0,8 Kubikmeter Schaufelinhalt. Das Besondere dieser Maschine ist, dass sie trotz der geringen Abmessungen eine herausragende Hubleistung erbringt. So kann der 406 problemlos eine 2-Tonnen-Palette aufnehmen und verfahren. Damit ist der 4,9-t-Radlader ideal für Einsatzzwecke, die eine hohe Nutzlast erfordern und nur wenig Platz zum Manövrieren lassen. Die geringe Bauhöhe von nur 2,50 Meter vergrößert das Einsatzspektrum, da auch niedrige Tordurchfahrten kein Hindernis darstellen.

Das Parallelhubgerüst mit einem Hub- und einem Kippzylinder erreicht eine Überladehöhe von fast drei Metern. Damit kann der Kompakt-Radlader auch für die LKW-Beladung eingesetzt werden. Das zweistufige Hydrostatikgetriebe sichert auch auf tiefen Böden gutes Durchzugsvermögen und sorgt dafür, dass der Radlader besonders genau gesteuert werden kann. Durch die serienmäßigen Selbstsperrdifferenziale in Vorder- und Hinterachse ist eine effiziente Kraftübertragung auf die einzelnen Räder auch auf rutschigem Untergrund gewährleistet. G.P.S.-Geschäftsführer Ö. Gül zeigt sich überaus zufrieden mit dem 406: „Der JCB ist enorm wendig und leicht zu bedienen. Außerdem besitzt er für diese Leistungsklasse außerordentlich hohe Hubkräfte.“

geschrieben von JCB Deutschland GmbH am 29.04.2009 um 09:01 Uhr.


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