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Pressemitteilungen von Herstellern

Neue Dumper – Klasse bei AUSA vorgestellt

Nachdem die neuen Dumper in der 6 und 7 Tonnen – Klasse bereits international einen entsprechend großen Erfolg erzielt haben, war es für AUSA klar, den nächsten Schritt konsequent umzusetzen.

Neue Dumper – Klasse bei AUSA vorgestelltZur Abrundung der Produktpalette der Dumper stellte AUSA nun im Rahmen der Jubiläumsfeier in Verbindung mit einem Pressemeeting im spanischen Sitges unter anderem den neuen D900AP vor.

Die Zahlen, die diese Maschine beschreiben sind imposant und sprechen für sich. Dieses neue Gerät hat eine Zuladung von 9.000kg und ein Transportvolumen in der Frontkippmulde von über 5.040 Liter. Damit dringt AUSA in eine Klasse vor, in der sonst auch die kleineren knickgelenkten Muldenkipper zum Einsatz kommen. Allerdings ist der D900AP günstiger in der Anschaffung und deutlich kompakter in den Abmessungen. Ganze 4,51 m misst das Fahrzeug über die gesamte Länge und ist damit sogar noch 10 cm kürzer, als der kleine Bruder, Typ D600AP mit 6 Tonnen Nutzlast. Dieser Vorteil in der Länge ergibt sich durch die Tatsache, dass die Maschine besonders in der Höhe, aber auch in der Breite zugelegt hat. Dabei wirkt die Maschine überhaupt nicht hochbeinig. Natürlich ist die Bodenfreiheit mit fast einem ½ Meter unter dem Knickgelenk enorm hoch, aber diese Maschine ist auch für den schwersten Einsatz unter schwersten Bedingungen ausgelegt und sorgt so für effizientesten Materialtransport. Mit dem niedrigen Schwerpunkt der Maschine verfügt das Gerät über exzellente Fahreigenschaften

In dem massiven Hinterwagen steckt der 4-Zylinder – Motorblock von KUBOTA. Der kräftige V3800DI-T liefert 96,5 KW bei 2.600 Umdrehungen pro Minute. In Verbindung mit dem Allradantrieb fährt auch diese Maschine kraftstrotzend durch jedes Gelände und bewältigt Steigungen von über 55%. Wie auch schon beim D600AP findet hier ein 4-Gang-Power-Shuffle-Getriebe seinen Einsatz. Dabei können die Gänge auch im Fahren ohne Kupplung geschaltet werden. Die Trennung zwischen Motor und Getriebe findet über einen kleinen Schalter, der sich am Schalthebel befindet, statt. Im Vergleich zu anderen Wettbewerbmaschinen ist dieser Schalthebel in günstiger Position links neben dem Fahrer angebracht, so dass er sich nicht bücken muss, um zwischen den Füßen einen Schalthebel zu bedienen. Die max. Geschwindigkeit dieser Leistungsmaschine von AUSA wird mit 40 km/h angegeben.

In der rechten Hand des Fahrers ist, wie bei AUSA gewohnt, der Joystick zu finden, über den die Mulde, aber auch die Fahrtrichtung der Maschine angewählt wird. Dieser Joystick ist eine typische Eigenschaft bei allen AUSA – Maschinen geworden. Selbst im neuen M300H, dem auf der GaLaBau und der IAA vorgestellten Geräteträger in der Klasse bis 5.5 to Gesamtgewicht, wurde dieser Joystick nun eingebaut.

AUSA stellt sich in hervorragender wirtschaftlicher Lage dar. Die überraschende Umsatzentwicklung 2004 – 2005 von 74 auf fast 100 Mio. € war schon ein Fingerzeig auf das, was bei AUSA noch passieren würde. Mittlerweile arbeitet die Firma nicht nur in 3 Schichten, sondern hat neben der Senior – und Master – Line nun auch eine Giga – Line als Produktionsstraße für die Maschinen über 6 Tonnen Tragkraft eingerichtet. Für die Geräteträger, die im Vergleich zu den anderen Maschinen noch aufwendiger in der Produktion sind, wurde ebenfalls ein eigener Produktionsplatz eingerichtet. Für dieses Jahr wird ein Umsatz von über 115 Mio. € prognostiziert. Mit weiteren neuen Maschinen wird man die Entwicklung weiter nach vorne treiben.

geschrieben von Ausa GmbH am 25.03.2007 um 13:31 Uhr.


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