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Pressemitteilungen von Herstellern

Schneller und effizienter Drahtbinden

Mit dem neuen Bewehrungsbindegerät DF 16 von Wacker Neuson lassen sich bis zu 1.000 Drahtknoten pro Stunde herstellen.

Schneller und effizienter Drahtbinden Das neue Bewehrungsbindegerät DF 16 der Wacker Neuson SE hilft Bauunternehmen, Bewehrungsstäbe besonders schnell, effizient und bedienerfreundlich zu fixieren und miteinander zu verknüpfen. Der DF 16 eignet sich insbesondere für Arbeiten im Betonbau, in der Betonkerntemperierung und bei Installationen.

Schnelles Drahtbinden in hoher Qualität
Drahtbinden war bisher eine zeitaufwändige und anstrengende Tätigkeit. Der Eisenflechter muss den Draht manuell in Position bringen, ihn mit der Zange verdrillen und abzwicken. „Ein erfahrener Eisenflechter schafft etwa 400 Knoten pro Stunde“, erklärt Markus Martin, Produktmanager Betontechnik bei Wacker Neuson. „Mit dem DF 16 lassen sich in der gleichen Zeit leicht 1.000 Knoten binden. Der Bediener kann nicht nur schneller arbeiten, sondern diese Geschwindigkeit auch dauerhaft beibehalten, während die Arbeit mit der Zange den Eisenflechter schnell ermüdet.“ Dabei ist die Qualität der Knoten erstklassig und sie bleibt bei hoher Geschwindigkeit immer gleich hoch. Das rein mechanische Gerät ist robust und jederzeit einsatzbereit. Anders als bei elektrischen Bindeautomaten beeinflussen weder Akkuladezeiten noch das Anschließen an die Stromversorgung die Arbeit. Die robuste Konstruktion des DF 16 bewährt sich auch unter den üblichen rauen Baustellenbedingungen.

Bedienerfreundliche, einfache und robuste Konstruktion
Zum Drahtbinden setzt der Bediener den DF 16 auf den Bewehrungsstahl und drückt ihn mit einer Hand nach unten. Dadurch wird ein Bindedraht aus dem Magazin gelöst und um die Bewehrungsstäbe oder die zu bindenden Rohre geführt. Die Ösen der beiden Drahtenden verhaken sich automatisch und beim Zurückziehen des Gerätes wird die Drahtschlaufe verdrillt. „Eine spezielle Ausbildung oder besondere Erfahrung sind nicht nötig. Mit dem DF 16 kann jeder Arbeiter schnell und effektiv die Bewehrungsflechtarbeiten durchführen, nicht nur der spezialisierte und erfahrene Eisenflechter. Das ermöglicht einen flexiblen Einsatz der Arbeitskräfte vor Ort“, erläutert Martin. Das Bestücken des Gerätes mit einem Streifen aus 77 Einzeldrähten erfolgt ähnlich unkompliziert und schnell wie das Nachladen eines Bürohefters, so dass das Gerät mit wenigen Handgriffen wieder einsatzbereit ist.

Ideal geeignet für Bauteilaktivierung und Installation
Der DF 16 verbessert die Produktivität auch durch seine hervorragende Ergonomie. Der Bediener kann statt in gebückter in aufrechter, schonender Körperhaltung arbeiten. „Für den Bediener entfallen die belastenden Arbeitsschritte, die das Binden mit der Zange so schwierig machen, wie die Drehbewegungen beim Verdrillen des Drahtes oder das Abzwicken des Drahtes“, erklärt Martin die ergonomischen Vorzüge. Angesichts der in die Tausende gehenden Zahl von Knoten, die auf einer durchschnittlichen Baustelle geknüpft werden müssen, bedeutet dies eine deutliche körperliche Entlastung. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Bediener das Gerät sowohl bei horizontalen als auch bei vertikalen Anwendungen mit nur einer Hand bedienen kann und die andere Hand für erforderliche Parallelarbeiten, wie das Halten der Bewehrung, nutzen kann. Ein weiterer Arbeitsschritt, der bei der Zangenbindung notwendig ist, entfällt völlig: Das aufwändige Entfernen von abgezwickten Drahtresten. Der Reinigungsaufwand und das Risiko, dass diese Drahtreste Rostspuren auf der Oberfläche hinterlassen, entfallen dadurch - vor allem bei Sichtbetonanwendungen ein großer Vorteil. Das Einsatzspektrum des Gerätes umfasst neben dem klassischen Eisenflechten auf der Betonbaustelle auch Arbeiten für die Betonkerntemperierung und die Elektroinstallation. Heizschläuche und Leerrohre lassen sich mit dem DF 16 ebenso einfach und genau fixieren wie Bewehrungsstäbe.

geschrieben von Wacker Neuson SE am 17.05.2009 um 12:46 Uhr.


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